Kampf gegen Rechts ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Mindestens 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990, eine rechte Terrorserie über viele Jahre, Nazis in etlichen Parlamenten, menschenverachtende Propaganda im Netz, braune Aufmärsche  in vielen Regionen unseres Landes – all das zeigt: Rechtsextreme versuchen aktiv, unsere Demokratie zu unterwandern. Besonders problematisch: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist weit verbreitet, quer durch alle Bildungsschichten.

Erfolgreich haben wir einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror gefordert, der am 26.1.2012 von allen Fraktionen des Bundestages beschlossen wurde. Das Versagen der Sicherheitsbehörden beim Schutz von Menschenleben muss vollständig aufgeklärt werden.

Für eine nachhaltige Demokratie braucht es aber mehr als das.

Pressebericht, Leipziger Internet Zeitung, 05.01.2017

Am Montag möchte Legida in Leipzig mit einer Demonstration das zweijährige Bestehen feiern. Am 12. Januar 2015 war die rechtsextreme Bewegung erstmals auf die Straße gegangen. Mehrere Bündnisse und Initiativen rufen zu Gegenprotesten auf.

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 05.01.2017

Gewerkschafter, Politiker, Netzwerker und Privatpersonen wollen sich am kommenden Montag den Feierlichkeiten zum Legida-Jahrestag entgegenstellen. Sie hoffen dabei auf viele Unterstützung aus der Stadtgesellschaft.

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Pressebericht, 05.01.2017

Monika Lazar wurde von Jugendlichen als Expertin befragt...

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Veranstaltungsbericht, 12.12.2016

Veranstaltung zur Studie "Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung in Deutschland"

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Pressebericht, Bremer Nachrichten, 22.11.2016

Neue Studie vorgestellt. Distanzierung von rechtspopulistischen, neurechten Diskursen notwendig.

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Pressemitteilung, 21.11.2016

Erklärung von Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, zur heutigen Vorstellung der Ergebnisse der Studie "Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände" zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland

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Pressebericht, Die Zeit, 17.11.2016

Der Politiker Jürgen Kasek ist dagegen, dass so viele Bürger ihre Wut herausbrüllen. Deshalb sitzt er nicht im Büro, sondern kämpft auf der Straße. Aber ist das klug?

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Pressebericht, taz, 10.11.2016
 
Kommunen sind immer wieder mit Neonazi-Treffs konfrontiert. Nun die Idee: Gibt es dort Straftaten, sollten die Gebäude gemeinnützig werden. - Monika Lazar begrüßt den Vorschlag: er hat eine hohe Symbolkraft.

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Pressebericht, Sächsische Zeitung, 08.11.2016

Im Regionalzug von Jena nach Leipzig werden Sachsens Landeschef und eine Bundestagsabgeordnete attackiert. Die Bundespolizei schickt sie aus dem Zug.

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Pressebericht, Neues Deutschland, 08.11.2016

Wegen ihres Engagements gegen die Pegidas, AfDler und freien rechten Kräfte im Freistaat haben grüne PolitikerInnen aus Sachsen viele Feinde - Kasek: juristische Schritte sollen Rechtsstaat eine Chance geben

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