Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich begrüße Sie auf meiner Internetseite und freue mich, dass Sie sich für meine politische Arbeit interessieren.
Gerade in Zeiten einer ambitionslosen, zukunftsvergessenen Koalition ist Bündnis 90/Die Grünen als Bürgerrechts- und Umweltpartei ein wichtiges Korrektiv. Mit meiner Arbeit will ich dazu beitragen, dass die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger – nicht nur jener mit starken Lobbyverbänden und finanziellen Polstern für gutes Eigenmarketing – berücksichtigt werden.

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 18.10.2018

Den Rechtsstaat für alle Menschen einfach erklären. Diese Aufgabe will der Bundestag mit einem neuen Informations- und Dokumentationszentrum lösen. Hauptstandort soll Karlsruhe werden, ein zweites Haus könnte in Leipzig entstehen. - Monika Lazar: Standort Leipzig auf allen möglichen politischen Wegen befestigen!

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Pressemitteilung,18.10.2018

Die Leipziger Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen Monika Lazar zur heutigen Plenardebatte zur Gründung eines "Forum Recht"

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Pressebericht, Junge Welt, 12.10.2018

Mobilisierung rechter Gewalttäter: Nach den Menschenjagden häufen sich Übergriffe durch Neonazis in der sächsischen Stadt - "Die Art und Weise sowie auch das Ausmaß der Geschehnisse in Chemnitz dürften bei Rechtsextremisten als Erfolg verbucht werden", heißt es in der auf Anfrage der Grünen-Abgeordneten Monika Lazar erstellten Lageeinschätzung.

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Pressebericht, Handelsblatt,11.10.2018

Soziale Medien als Mobilisierungsinstrument: In Chemnitz haben Rechtsextremisten erfolgreich davon Gebrauch gemacht. Das könnte Schule machen.

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Pressebericht, n-tv.de, 11.10.2018

Gewaltbereite Rechtsextreme nutzen Demonstrationen nach dem Tötungsdelikt in Chemnitz als Plattform ihrer Ideologie. Sie könnten das Ausmaß der Geschehnisse als "Erfolg" verbuchen, befürchtet die Bundesregierung und warnt vor Nachahmern. - Grünen-Politikerin Lazar: Gewaltbereiter Rechtsetxremismus "eine der größten sicherheitspolitischen Herausforderungen" unserer Zeit.

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Pressebericht, welt.de,  11.10.2018

Innenministerium beschreibt schnelle Mobilisierung in der Szene - Kritik von Monika Lazar: Ereignisse in Chemnitz und Festnahmen von Mitgliedern einer rechtsextremen Terrorzelle in Sachsen führten bei der Bundesregierung bisher nicht zum Umdenken

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Pressebericht, presse-augsburg.de, 11.10.2018

Die gewaltsamen Ausschreitungen in Chemnitz könnten Rechtsextremisten als Blaupause für künftige Aktionen dienen. Zu dieser Einschätzung kommt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Monika Lazar.

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Newsletter, 10.10.2018

Zu den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz, zu den möglichen Regelungslücken beim Zweiten Dopingopfer-Hilfegesetz, zum "ambitionslosen und bevormundenden" Gesetzentwurf zur Dritten Option...

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 08.10.2018

Fünf Künstler bereichern derzeit visuell das Büro der Grünen im E-Werk: Die Kunstgruppe des Leipziger Vereins Durchblick stellt seit Freitagnachmittag eine Auswahl ihrer Bilder aus. Monika Lazar lud zur Ausstellungseröffnung ein.

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Veranstaltungsberichte, 05.10.2018

Im Rahmen der "Aktionswoche Wohnen" der Bundestagsfraktion habe ich am 04. Oktober die Kontaktstelle Wohnen in Leipzig besucht.

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Pressemitteilung, 02.10.2018

Monika Lazar fordert Wohnoffensive für bezahlbare Wohnungen und faire Mieten

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Veranstaltungsbericht, 04.10.2018

Nachdem die Balkanroute und der Seeweg über die Ägäis dicht gemacht wurden, ist das zentrale Mittelmeer für viele Flüchtende der einzige Weg nach Europa. Während sich die EU immer mehr aus der Seenotrettung zurückzieht, springen NGOs ein, werden bei ihren Rettungsmissionen aber behindert und kriminalisiert. Vor dem Hintergrund dieser angespannten Lage berichtete Erik Marquardt in Chemnitz mit einem eindrucksvollen Fotovortrag von seinen eigenen Erfahrungen als Seenotretter.

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Pressebericht, ggg.at, 03.10.2018

Juristen warnen: Entwurf des Innenministeriums entspricht nicht den Vorgaben des Verfassungsgerichts

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Pressebericht, Legal Tribune Online, 01.10.2018

Juristen und Vertreter von Interessensorganisationen kritisieren das Gesetz der Bundesregierung zum dritten Geschlecht. Trans- und intersexuelle Menschen würden als Kranke stigmatisiert. Ein Antrag im Bundesrat soll das ändern.

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Schriftliche Frage, 28.09.2018

Aus welchen Gründen kann  die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auf Rückforderungen des Bundes gegenüber Kommunen wegen Nichteinhaltung der Zweckbindung für nach Vermögenzuwachsrecht zugeordnete Liegenschaften absehen...

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