Kampf gegen Rechts ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Mindestens 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990, eine rechte Terrorserie über viele Jahre, Nazis in etlichen Parlamenten, menschenverachtende Propaganda im Netz, braune Aufmärsche  in vielen Regionen unseres Landes – all das zeigt: Rechtsextreme versuchen aktiv, unsere Demokratie zu unterwandern. Besonders problematisch: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist weit verbreitet, quer durch alle Bildungsschichten.

Erfolgreich haben wir einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror gefordert, der am 26.1.2012 von allen Fraktionen des Bundestages beschlossen wurde. Das Versagen der Sicherheitsbehörden beim Schutz von Menschenleben muss vollständig aufgeklärt werden.

Für eine nachhaltige Demokratie braucht es aber mehr als das.

Pressemitteilung, 20.03.2017

Erklärung von Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, zum morgigen "Internationalen Tag gegen Rassismus"

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 16.03.2017

Ein Bürger-Bündnis und die SPD rufen zum friedlichen Protest gegen die Neonazis auf - die CDU ist skeptisch

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Kleine Anfrage, 09.03.2017

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Kleine Anfrage, 28.02.2017

Antwort der Bundesregierung

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Pressebericht, Der Tagesspiegel, 04.03.2017

Regierung nennt Grünen keine Einzelfälle

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Pressebericht, Frankfurter Rundschau, 03.03.2017

Rund 500 kamen laut Aktivisten seit 1989 gewaltsam um - Regierung hat keine Zahlen

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Pressebericht, Berliner Zeitung, 03.03.2017

Organisation vermutet vor allem rechtsextreme Motive  - Seit 1989 sind 502 obdachlose Frauen und Männer durch Gewalt ums Leben gekommen. Das hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) ermittelt. Die Tendenz ist steigend.

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Pressebericht, Tagesspiegel, 03.03.2017

Mindestens zwei Fälle sind allein in Brandenburg aktenkundig. Doch der Bundesregierung sind politisch motivierte Tötungsdelikte gegen Obdachlose nicht bekannt.

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Pressebericht, Frankfurter Rundschau, 02.03.2017

Rund 500 Obdachlose kamen laut Aktivisten seit 1989 gewaltsam um, nicht selten waren Rechtsextremisten Täter.

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Pressebericht, Radio mephisto 97.6, 01.03.2017

Die Zahl der Angriffe von rechter Gewalt ist im vergangen Jahr zurückgegangen. Die Opferzahlen im Vergleich dazu sind jedoch gestiegen. Nun werden Forderungen der SPD und der Grünenfraktion laut, mehr für die Unterstützung von Opfern zu tun.

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