Kampf gegen Rechts ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Mindestens 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990, eine rechte Terrorserie über viele Jahre, Nazis in etlichen Parlamenten, menschenverachtende Propaganda im Netz, braune Aufmärsche  in vielen Regionen unseres Landes – all das zeigt: Rechtsextreme versuchen aktiv, unsere Demokratie zu unterwandern. Besonders problematisch: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist weit verbreitet, quer durch alle Bildungsschichten.

Erfolgreich haben wir einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror gefordert, der am 26.1.2012 von allen Fraktionen des Bundestages beschlossen wurde. Das Versagen der Sicherheitsbehörden beim Schutz von Menschenleben muss vollständig aufgeklärt werden.

Für eine nachhaltige Demokratie braucht es aber mehr als das.

Pressebericht, blick nach rechts, bnr.de, 19.10.2017

Beim "Kampf der Nibelungen" versammelten sich am vergangenen Samstag mehrere hundert Rechtsextreme. Experten und Beobachter betonen die Bedeutung des Kampfsport-Events für die Szene und mahnen die Sicherheitsbehörden zu genauerem Hinsehen.

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Pressebericht, taz.de, 05.10.2017

Politiker fordern eine Neubewertung des „Amoklaufs“ von München – als rechtes Attentat. Drei Gutachter kamen zu dem gleichen Schluss​.

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Pressebericht, tag24.de, 21.09.2017

Die Spitzenkandidatin der sächsischen Grünen, Monika Lazar, wird sich am Donnerstag wieder LEGIDA entgegenstellen.


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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 11.08.2017

Kritik am Vorlesetag nach AfD-Einladungen

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Pressebericht, spox.com, 28.07.2017

"Tabus im Fußball": Thema Rassismus auf SPOX (Sportportal mit aktuellen Berichten und Sport-Community in Deutschland)

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Pressebericht, der Freitag, 30.06.2017

NSU Schlagbereit und terrorfähig - Erst Ermittlungskatastrophe, dann Prozessdesaster - Im Kampf gegen den nationalsozialistischen Untergrund und anderen, nach wie vor schlagbereiten und terrorfähigen Netzwerken versagen die Organe des Staates.

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Pressebericht, Erziehung und Wissenschaft, Ausgabe 06/2017

Gefahr im Netz: Natürlich muss man Jugendliche vor rechtsextremen Köderstrategien besser schützen. Doch die Verpflichtung, Hetz-Seiten im Internet zu löschen, sollte nicht die einzige Strategie sein.

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 19.05.2017

Neue Ost-Studie sorgt für Aufregung / Forscher sehen Versäumnisse durch CDU

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Pressemitteilung, 18.05.2017

Erklärung von Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, zu den Ergebnissen der aktuellen Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zu Ursachen des Rechtsextremismus in Ostdeutschland

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Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 25.04.2017

Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigt sich besorgt – Grüne beklagen mangelnden Schutz für Opfer

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