Wie haben sich Sachsens Abgeordnete um Unternehmen und Jobs bemüht?

Pressebericht, WIRTSCHAFT+MARKT, 07.03.2017

Die große W+M Bundestagsbilanz- was haben die PolitikerInnen konkret für die regionale Wirtschaft in ihrem Wahlkreis in der 2017 zu Ende gehenden Wahlperiode geleistet?

Am 24. September werden in Deutschland die politischen Karten neu gemischt. Die Bundesbürger sind aufgerufen, ihre Stimmen für den 19. Bundestag abzugeben. Zum achten Mal seit 1990 dürfen sich die Ostdeutschen an der Bundestagswahl beteiligen. Aktuell vertreten 130 der insgesamt 630 Bundestagsabgeordneten die neuen Bundesländer und Berlin im höchsten deutschen Parlament. Das Magazin WIRTSCHAFT+MARKT wird in den bis zur Wahl verbleibenden Monaten Bilanz ziehen.

Dazu haben wir allen Abgeordneten aus Ostdeutschland und Berlin eine Frage gestellt: Was haben Sie konkret für die regionale Wirtschaft in Ihrem Wahlkreis in der 2017 zu Ende gehenden Wahlperiode geleistet? Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie sich die Volksvertreter aus Sachsen um Unternehmen, Infrastruktur und Jobs in den insgesamt 16 Wahlkreisen des Freistaates gekümmert haben.

Monika Lazar, Wahlkreis Leipzig II: Ich pflege gute Beziehungen mit der regionalen Wirtschaft, Handwerk und Behörden. Im regelmäßigen Austausch mit IHK, Handwerkskammer, Unternehmern, Arbeitsagentur und Jobcenter erfahre ich, was die Wirtschaft braucht und bringe es in die grüne Bundestagsfraktion ein. Persönlich kaufe ich bewusst regionale Produkte, weil ich so lokale Unternehmen konkret unterstützen kann. Damit Zuwanderung dem Fachkräftemangel abhelfen kann, ermutige ich zu Qualifikation und Patenschaften in den Betrieben.

[Dokument als PDF mit Statements aller PolitikerInnen]